Crossroads Aleppo:
Unsere Stadt, unser gemeinsames Erbe, unser Gedächtnis
Ein Projekt zur Dokumentation des Weltkulturerbes von Aleppo

Ziel des Projekts „Crossroads Aleppo“ ist es, die Aleppiner in ihrer Muttersprache zu erreichen, auf die Bedeutung der Altstadt und ihres eigenen Kulturerbes hinzuweisen, und den Grundstein für den Wiederaufbau zu legen. Die ersten drei Denkmäler sind heute in arabischer und englischer Sprache ausführlich dokumentiert – darunter die berühmte Umayyadenmoschee.

‚Crossroads Aleppo‘ ermöglicht eine Diskussion über das Verständnis der Altstadt und deren Wiederaufbau. Die Dokumente unterstützen die lokalen Akteure direkt. Wissenschaftliche Dokumentationen über den Wiederaufbau vor Ort sind in vielen Fällen nicht zugänglich oder wurden geplündert. Das Projekt ist Teil des Syrian Heritage Archive Project, befindet sich im Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum und wird seit 2017 von der Gerda Henkel Stiftung gefördert. Die nächste Phase von 25 Katalogeinträgen ist in Vorbereitung.

Ausführlichere und weiterführende Informationen können auf unserer Seite direkt hier abgerufen werden.